
Die Agentur Zum goldenen Hirschen Stuttgart hat zum dritten Mal den Etat-Zuschlag der Generalzolldirektion bekommen – Foto: Zum goldenen Hirschen Stuttgart
Etat
Zoll engagiert erneut Zum goldenen Hirschen Stuttgart
Seit 2018 ist die Agentur Zum goldenen Hirschen Stuttgart für die Nachwuchswerbung und Imagekommunikation der Generalzolldirektion verantwortlich. Nun hat sich die Agentur im Rahmen einer zweistufigen öffentlichen Ausschreibung erneut den Etat des Zolls gesichert. Die Agentur zieht eine positive Bilanz für die bisherige Zusammenarbeit. So soll die Zahl der Bewerbungen gestiegen sowie das Image und die Bekanntheit weiter ausgebaut worden sein. Zudem wurden die gemeinsam entwickelten Kampagnen "Generation Zoll" und "Für uns im Einsatz" mehrfach ausgezeichnet.
Nun setzt Zum goldenen Hirschen Stuttgart die Nachwuchs- und Imagekommunikation des Zolls fort und erweitert diese unter Berücksichtigung aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen, wie der Digitalisierung, der Globalisierung, der Sicherheitslage und dem demografischen Wandel. Ziel ist es, den Zoll als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Im Zuge dessen ist auch eine Neuausrichtung des Zolls geplant. Mit der Strategie "Zoll 2030" will das Bundesministerium der Finanzen die Zollverwaltung modernisieren, um deren Beitrag zur inneren Sicherheit und zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu stärken. Eine zielgerichtete Kommunikationsstrategie soll dabei helfen, unterschiedliche Zielgruppen zu erreichen. Mit Blick auf die Arbeitgebermarke des Zolls will Zum goldenen Hirschen Stuttgart die Allgemeinwohlorientierung des Zolls, die Sinnhaftigkeit der Tätigkeitsbereiche und die Vorzüge einer Zoll-Laufbahn zum Kern der Arbeitgeberkommunikation machen.
Wolfgang Voggel, Geschäftsführer bei Zum goldenen Hirschen Stuttgart, sagt: "Die nationale wie internationale Rolle des Zolls ist wichtiger denn je. Gleichzeitig bietet der Zoll ein vielfältiges Spektrum an Berufsgruppen, das es zu kommunizieren gilt. Wir wollen das Markenverständnis des Zolls über alle Altersgruppen hinweg noch stärker zu zeichnen. Denn im 'War of Talents' ist es wichtig, Schlagkraft zu behalten und als ganzheitliche Arbeitgebermarke aufzutreten."
Sophie-Marie Jahn 28.11.2024










