
Für die Jubiläumskommunikation von SOS-Kinderdorf zeichnet die Agentur Zentralsüden verantwortlich - Foto: Zentralsüden
Jubiläumskommunikation
Zentralsüden begleitet Jubiläumsjahr von SOS-Kinderdorf kommunikativ
Anlässlich des 70-jährigen Gründungsjubiläums von SOS-Kinderdorf e.V. in Deutschland am 8. Februar 2025 übernimmt die Agentur Zentralsüden aus München die Jubiläumskommunikation. Die Agentur konnte sich im Herbst 2024 in einem Pitch gegen zwei Mitbewerber durchsetzen.

Zu den Giveaways gehören im Jubiläumsdesign gebrandete Baumwollbeutel - Foto: Zentralsüden
Im Mittelpunkt der Kommunikation, die unter dem Motto "70 Jahre, da um da zu sein" steht, stehen die über 6.000 Mitarbeiter:innen und Freiwillige, die an mehr als 250 Standorten in Deutschland aktiv sind. Marius Hirschmann, Geschäftsführer Strategie bei Zentralsüden, erklärt: "Die 70-jährige Geschichte von SOS-Kinderdorf ist beeindruckend. Unser Ziel ist es, Mitarbeitende, Unterstützer:innen und Partner von SOS-Kinderdorf die Wertschätzung zu zeigen, die ihre besondere Arbeit verdient – und mit dieser beispielhaften Leistung noch mehr Menschen für die Unterstützung von SOS-Kinderdorf zu gewinnen."
Es sind verschiedene Maßnahmen für das gesamte Jubiläumsjahr geplant. Dazu gehören Events und Veranstaltungen, interne Aktivierungsmaßnahmen sowie Social-Media-Aktionen. Zudem wird der Jubiläumsauftritt in die Regelkommunikation integriert. Weiterhin sind Anzeigenschaltungen in diversen Medien vorgesehen sowie die Herausgabe von eigens für den Anlass gebrandeten Goodies wie Baumwollbeutel.
Victoria Leipert, Leiterin der Stabstelle Interne und Externe Kommunikation bei SOS-Kinderdorf Deutschland, betont: "Der überzeugende Ansatz (der Kreativagentur, Anm. d. Red.), die kollaborative Ausarbeitung und die kreative Umsetzung ermöglichen es uns nicht nur unser Jubiläum angemessen zu feiern, sondern auch die unzähligen Geschichten von Engagement und Hoffnung zu erzählen, die SOS-Kinderdorf ausmachen."

Die verschiedenen Kampagnenmotive weisen auf das Engagement der Mitarbeitenden und Freiwilligen im SOS-Kinderdorf hin - Foto: Zentralsüden










