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Kreisbeigeordneter und Wirtschaftsdezernent Jannik Marquart (re.) begrüßt Norman Kegler als neuen Wirtschaftsförderer des Main-Kinzig-Kreises – Foto: MKK

Stadtentwicklung

Neuer Wirtschaftsförderer für den Main-Kinzig-Kreis

Normen Kegler leitet ab sofort das Referat für Wirtschaft, Arbeit und digitale Infrastruktur des Main-Kinzig-Kreises und ist damit auch für die Wirtschaftsförderung der Region zuständig. Er tritt die Nachfolge von Walther Dreßbach an, der in den Ruhestand wechselt. Eine Stärke der Region sieht Kegler, der selbst im Main-Kinzig-Kreis aufgewachsen ist, vor allem in der wirtschaftlichen Vielfalt und den Entwicklungsmöglichkeiten. Der Wirtschaftsförderer will Impulse setzen, die die Entwicklung der Region stärken. Aufgabe der Wirtschaftsförderung sei es, diese Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen.

Kreisbeigeordneter und Wirtschaftsdezernent Jannik Marquart erklärt: "Mit Normen Kegler ist es uns gelungen, einen Fachmann zu finden, der die für den Main-Kinzig-Kreis sehr wichtigen Bereiche Wirtschaft, Arbeit und digitale Infrastruktur sehr gut kennt und der nahtlos die Arbeit von Walter Dreßbach fortsetzen und weiterentwickeln wird. Dabei kann Normen Kegler auf ein eingespieltes Team zurückgreifen. Ich wünsche ihm für die neue Aufgabe gutes Gelingen und bin sicher, dass wir gemeinsam einiges erreichen können, um den Wirtschaftsraum Main-Kinzig-Kreis bestmöglich zu fördern."

Kegler will die Region ganzheitlich weiterentwickeln. Seine Erfahrungen in der Unternehmens- und Organisationsentwicklung sowohl bei global agierenden Konzernen als auch bei mittelständischen Unternehmen und Wirtschaftsverbänden sollen ihm dabei helfen. Zum einen plant er bestehende Angebote der Wirtschaftsförderung zu verbessern, zum anderen sollen neue Initiativen ins Leben gerufen werden. Der Kongress "Forum 2030", als Plattform für den Austausch über relevante Entwicklungen und innovative Ansätze in der regionalen Wirtschaft, soll dabei auch in Zukunft ein zentraler Bestandteil des Veranstaltungskalenders bleiben.

Ein besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Die enge Kooperation mit den Kommunen ist für Kegler ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung. Zu Beginn seiner Tätigkeit hat Kegler bereits erste Unternehmen in der Region besucht. Darüber hinaus steht er im Austausch mit den Kreishandwerkerschaften Hanau und Gelnhausen-Schlüchtern sowie der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern.

Der Wirtschaftsförderer sagt: "Wir befinden uns in tiefgreifenden und sich schnell beschleunigenden Transformationsprozessen. Diese Veränderungen bringen große Risiken im globalen Wettbewerb mit sich, bieten jedoch auch enorme Chancen für die Entwicklung von Unternehmen." Und Kegler ergänzt: "Es ist wichtig, diese Dynamiken zu verstehen, um ihre Potenziale für die Weiterentwicklung unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft zu nutzen. Angesichts der großen inneren und äußeren Veränderungen, die auf unseren Wirtschaftsraum wirken, ist dies eine Herausforderung, die nicht allein bewältigt werden kann. Es ist ein gemeinsamer Weg, den wir gemeinsam gehen müssen – die Unternehmen, Betriebe, Dienstleister und Firmen, aber auch Angestellte und natürlich auch der Wirtschaftsraum insgesamt und unsere Gesellschaft. Sie alle sind gefordert, die Herausforderungen anzunehmen."

 

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