
Björn Sievers ist EnBWs neuer Markenstratege - Foto: Björn Sievers
Energieversorger
Markenstrategie der EnBW in den Händen von Björn Sievers
Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat eine Stelle innerhalb des Bereichs Kommunikation und Marke neu besetzt und dafür einen Marken- und Kommunikationsexperten gewinnen können: Ab dem 15. Juli 2025 übernimmt Björn Sievers, 53, die Leitung der Abteilung Markenstrategie und -portfolio und ist damit für die Unternehmensmarke des Energieversorgers mit Sitz in Karlsruhe. Er berichtet an Sebastian Ackermann, Bereichsleiter Kommunikation und Marke.
Der neue Markenstratege der EnBW hat zuletzt bei Procter & Gamble die Markenkommunikation des Geschäftsbereichs Wasch- und Reinigungsmittel in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortet. Davor arbeitete Sievers für die Kommunikationsagentur Edelman und als Journalist unter andere bei Nachrichtenagenturen wie ddp und Focus Online. Neben seiner journalistischen Tätigkeit war er als Dozent unter anderem an der UMC Potsdam University of Management and Communications, der Katholischen Journalistenschule sowie der Electronic Media School (EMS) tätig.
Sievers folgt bei der EnBW auf Sabine Schmittwilken, die die Position als Leiterin Brand & Reputation Management im November 2024 abgab. Seitdem übernahm Uwe Fritz die Abteilung kommissarisch, der seit 2015 in diversen Positionen für den Energieversorger aktiv ist – zunächst als Kommunikationsleiter Unternehmensmarke, dann als Leiter des Bereichs Medien & Events beziehungsweise Medien & Markenplattformen. Im Oktober 2023 wurde er mit der Leitung der Abteilung Datenanalysen, KI und Owned Plattformen betraut, die er auch weiterhin innehat.
Hinter dem börsennotierten Energieversorger aus Karlsruhe stehen im Wesentlichen zwei öffentliche Hauptaktionäre, die die EnBW zu gleichen Teilen tragen: Die OEW Energie-Beteiligungs GmbH, eine Tochter des Zweckverbands Oberschwäbische Elektrizitätswerke, und die NeckarPri-Beteiligungsgesellschaft mbH, eine direkte Tochter des Landes Baden-Württemberg, halten jeweils 46,75 Prozent der Anteile am Unternehmen. Die restlichen Anteile liegen in den Händen weiterer kommunaler Verbände des süddeutschen Bundeslandes.










