
Der frühere Agentur-Manager Mark Ankerstein macht sich für den Schutz von Flüchtlingen stark - Foto: UNO-Flüchtlingshilfe
Non-Profit-Organisation
Mark Ankerstein leitet UNO-Flüchtlingshilfe
Bei der UNO-Flüchtlingshilfe, dem deutschen Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) in Genf, hat ein Wechsel an der Führungsspitze stattgefunden: Mark Ankerstein trat im Juli 2025 die Nachfolge von Peter Ruhenstroth an und ist seitdem als Nationaler Direktor verantwortlich.
Der neue Leiter der gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Bonn, die eigenen Angaben zufolge im Jahr 2024 mehr als 36 Millionen Euro für lebensrettende Nothilfe und langfristige Bildungsprojekte bereitstellte, bringt jahrelange Erfahrung in Marketing und Kommunikation sowie im Non-Profit-Sektor mit. Zu seinen früheren Stationen zählen BBDO, die Trio-Group sowie die Welthungerhilfe, Opportunity International und die Christoffel-Blindenmission.
Ankerstein freut sich auf seine Arbeit bei der Organisation und betont: „Die UNO-Flüchtlingshilfe leistet dafür als nationaler Partner einen ganz wichtigen Beitrag, indem sie auf die Notlage und Schicksale geflüchteter Menschen aufmerksam macht sowie Gelder für lebensrettende Projekte bereitstellt.“ Als neuer Nationaler Direktor hat er sich vorgenommen, die Themen der UNO-Flüchtlingshilfe, die Ruhenstroth in den vergangenen Jahren besetzt hat, weiter voranzutreiben. Allen voran sollen zusätzliche Mittel für den Flüchtlingsschutz generiert und die Gesellschaft noch stärker über Fluchtursachen aufgeklärt werden.










