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Im Rahmen der Kampagne bietet Demopuk den Menschen die Möglichkeit, sich selbst einzuordnen – Foto: Straight, Forward & Partners

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Demopuk startet zu Weihnachten Aktion gegen AfD

Nachdem der Verein für demokratische Politik und Kultur, kurz Demopuk, 2024 zur Weihnachtszeit einen Adventskalender mit Argumenten gegen die Alternative für Deutschtland (AfD) entwickelt hat, legt die Organisation in diesem Jahr mit einer weiteren Aktion nach. Gemeinsam mit ihrer Kreativagentur Straight, Forward & Partners launcht Demopuk unter dem Motto "Menschlichkeit ja, '#AfDnee" eine Weihnachtskampagne gegen die AfD. Darin zeigen die Initiatoren, wie unchristlich die Partei ist. Die insgesamt sieben Kampagnenmotive zeigen Skalen, die christliche Werte und rechtsextreme Schlagworte gegenüberstellen.

Die Offensive richtet sich an die breite Bevölkerung und fordert diese dazu auf, sich selbst auf der Skala zu verorten. Ab Dezember 2025 wird die Kampagne vor allem über die sozialen Medien Facebook, Instagram, LinkedIn, Bluesky und Mastodon ausgespielt. Zusätzlich werden Plakate eingesetzt. Über die Website AfDnee.de wird die Kampagne verlängert und weitere Hintergrundinformationen zur Partei bereitgestellt. Zudem steht dort Material für eine eigene #AfDnee-Kampagne zur Verfügung.

Philipp Jacks von Demopuk erklärt: "Die AfD versucht durch die Betonung der christlichen Werte eine Gemeinschaft herzustellen, die es tatsächlich gar nicht gibt, um 'die Anderen' auszugrenzen. Das ist Teil des völkischen Nationalismus der AfD, und das ist einer der Gründe, warum die AfD verfassungsfeindlich ist: Grundrechte gelten für alle gleich, das will die AfD ändern." Stefan Schmidt, Co-Founder von Straight, Forward & Partners ergänzt: "Jesus Christus mit seinen Ideen von Nächstenliebe, Solidarität mit Schwachen und Minderheiten, und mit seiner Herkunft und Hautfarbe, hätte diese rechte Vereinigung doch sofort remigriert."
 

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