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Die Kampagne wird über TV, Social Media und Out-of-Home ausgespielt – Foto: AOK/Wynken Blynken & Nod

Aufklärung

AOK bricht das Schweigen über Geschlechtskrankheiten

Mit einer crossmedialen Kampagne klären der AOK-Bundesverband, Berlin, und seine Leadagentur für das Jugendmarketing, Wynken Blynken & Nod, junge Menschen über sexuell übertragbare Infektionen (STI) auf. Die Partner setzen dabei einen Schwerpunkt auf digitale Kanäle – abseits der klassischen Informationsbroschüre. Ziel ist es, das Thema zu entstigmatisieren und für Safer Sex zu sensibilisieren.

Unter dem bekannten Claim "#AllesOk" will die AOK der jungen Generation auf Augenhöhe begegnen und das Tabu brechen, nicht über Geschlechtskrankheiten zu sprechen. Um den Austausch über dieses mit Schamgefühlen behaftete Thema zu fördern, verfolgt die Gesundheitskasse einen humorvollen Ansatz. Das zeigt sich unter anderem im produzierten Werbefilm, der das Herzstück der Kampagne bildet. Hinzu kommen Kooperationen mit Content Creatorn wie Silvi Carlson, Laura Arnowski und Dimi auf TikTok und Instagram.

Darüber hinaus werden Anzeigen auf Dating-Plattformen und Display-Banner geschaltet. Auch Print-Plakate kommen zum Einsatz. Diese Maßnahmen werden von einer Landingpage flankiert, die zentrale Informationen zum Thema bündelt, über Symptome aufklärt und direkt an Beratungsstellen verweist. In diesem Zusammenhang macht die AOK auch auf ihr Hilfsangebot, das Expertentelefon "AOK-Clarimedis", aufmerksam. Dort erhalten Menschen diskrete Antworten auf Fragen zu sexueller Gesundheit, Geschlechtskrankheiten, Symptomen und Schutzmöglichkeiten.

Felix Kellndorfer, Geschäftsführer Markt und Produkt beim AOK-Bundesverband, erklärt: "Die steigenden Infektionszahlen zeigen, dass wir beim Thema sexuelle Gesundheit neue Wege gehen müssen. Wir dürfen junge Menschen nicht mit Verboten verschrecken, sondern müssen sie auf Augenhöhe abholen. Mit AOK-Clarimedis bieten wir eine unkomplizierte, hoch-kompetente Anlaufstelle im Alltag. Die Kampagne schafft auf kreative Weise das nötige Bewusstsein für die Problematik und bietet gleichzeitig ein niedrigschwelliges Hilfsangebot."
 

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