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Die Kampagne "Wir sehen mehr" soll die Vielfalt von Erziehungsberufen sichtbar machen - Foto: Fischer Appelt

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Bundesbildungsministerium würdigt Leistung in Erziehungsberufen

"Wir sehen mehr" – unter diesem Motto setzt sich das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) mit Sitz in Berlin für mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung von Erziehungsfachkräften ein. Die bundesweite Kampagne stellt die gesellschaftliche Relevanz der Arbeit in den Kindergärten, im Hort und Hilfen zur Erziehung in den Mittelpunkt und soll zugleich dem Fachkräftemangel entgegenwirken.

Die Kampagne, die bis Ende September 2026 läuft, ist die erste Arbeit für das Ministerium, für die Fischer Appelt den gesamten Prozess von der Kreatividee bis zur Umsetzung verantwortet. Die Hamburger Agentur betreut das BMFSFJ seit Oktober 2025 in der allgemeinen Kommunikation.

"Erziehungsfachkräfte leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Bildung und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Mit 'Wir sehen mehr' zeigen wir die Vielfalt dieses Berufs und machen sichtbar, was Erziehende jeden Tag bewirken. Von der Kreatividee bis zur Umsetzung ist sie vollständig bei fischerAppelt entstanden. Das zeigt die Stärke unserer integrierten Zusammenarbeit über Strategie, Kreation, Content und Umsetzung hinweg", erklärt Jonas Gulde, Director Public, Fischer Appelt.

Insgesamt vier Motive visualisieren Alltagssituationen in den drei Tätigkeitsfeldern von Erzieher:innen und machen deutlich, dass Erziehungsarbeit weit über die reine Betreuung hinausgeht: Sie unterstützen Kinder und Jugendliche dabei, Potenziale für ihren späteren Lebensweg zu entfalten. Damit greift die Kampagne auch den ab 1. August 2026 geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Erstklässler:innen auf.

Für die Ausspielung hat das BMBFSFJ für eine Online- und Out-of-Home-Strategie entschieden: In einem ersten Flight kommen City-Light-Poster, digitale City-Light-Poster, Großflächen, Digital-Out-of-Home-Formate, Social Media, Online Audio, Podcasts, Display Ads und Streaming-Angebote zum Einsatz. Anschließend ist begleitende Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geplant, die die Zielgruppen (junge Erziehungsfachkräfte, Quereinsteiger:innen und Eltern) zusätzlich erreichen sollen.

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Anja Lüth 03.08.2026

 

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