Mann beißt Hund wird für die Deutsche Fernsehlotterie aktiv
Ab sofort berät die Hamburger Agentur Mann beißt Hund die Deutsche Fernsehlotterie in den Bereichen Public-Relations und Social-Media-Kommunikation. Die Entscheidung für die Zusammenarbeit fällt zusammen mit einer neuen kommunikativen Ausrichtung der Fernsehlotterie, in der die geförderten sozialen Projekte noch mehr als bisher im Vordergrund stehen sollen.
Das Aufgabengebiet reicht von der Vorstellung der geförderten Einrichtungen über die Bekanntmachung der verschiedenen Teilnahmemöglichkeiten bis hin zu den Angeboten für Unternehmen in der Business-to-Business-Kommunikation. "Die Bandbreite der Themen ist für uns eine gute Basis, um die Marke Deutsche Fernsehlotterie über verschiedene Inhalte, Maßnahmen und Kanäle in ihrer Bekanntheit weiter zu steigern", sagt Nicola Wessinghage, Geschäftsführerin von Mann beißt Hund.
Die Deutsche Fernsehlotterie ist die älteste Soziallotterie Deutschlands. Mindestens 30 Prozent der Einnahmen aus dem Losverkauf der Fernsehlotterie fließen über die Stiftung Deutsches Hilfswerk direkt in soziale Projekte und Einrichtungen in ganz Deutschland. Seit 1956 erzielte sie einen karitativen Zweckertrag von rund 1,65 Mrd. Euro und konnte damit über 7.000 Hilfsprojekte fördern.
Das Aufgabengebiet reicht von der Vorstellung der geförderten Einrichtungen über die Bekanntmachung der verschiedenen Teilnahmemöglichkeiten bis hin zu den Angeboten für Unternehmen in der Business-to-Business-Kommunikation. "Die Bandbreite der Themen ist für uns eine gute Basis, um die Marke Deutsche Fernsehlotterie über verschiedene Inhalte, Maßnahmen und Kanäle in ihrer Bekanntheit weiter zu steigern", sagt Nicola Wessinghage, Geschäftsführerin von Mann beißt Hund.
Die Deutsche Fernsehlotterie ist die älteste Soziallotterie Deutschlands. Mindestens 30 Prozent der Einnahmen aus dem Losverkauf der Fernsehlotterie fließen über die Stiftung Deutsches Hilfswerk direkt in soziale Projekte und Einrichtungen in ganz Deutschland. Seit 1956 erzielte sie einen karitativen Zweckertrag von rund 1,65 Mrd. Euro und konnte damit über 7.000 Hilfsprojekte fördern.
Yvonne Wodzak 14.01.2014










