
Kommunale Unternehmen präsentieren einheitliche Dachmarke
Die Münchner Markenberatung Brandoffice hat für den Verband kommunaler Unternehmen (VKU), Berlin, eine überregionale Dachmarke entwickelt. Die teilnehmenden VKU-Mitglieder kommunizieren damit erstmals unter einer gemeinsamen Dachmarke. "Die kommunalen Unternehmen" wollen in ihrem neuen Auftritt auf ihre zentrale wirtschaftliche Stellung in Deutschland sowie auf ihr Werte- und Leistungsversprechen verweisen.
"Gemeinsam sind wir mehr als die Summe aller Teile. Eine erfolgreiche Dachmarke bietet uns als zentralem Infrastrukturdienstleister Deutschlands in der Kommunikation enorme Möglichkeiten", meint Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des VKU.
Rund 1.400 Mitgliedsunternehmen aus Energieversorgung, Wasser/Abwasser- und Abfallwirtschaft, ein Umsatz von 107 Mrd. Euro, rund 250.000 Beschäftigte und das Potenzial jeden zweiten deutschen Haushalt mit Strom zu versorgen, seien nur einige der Fakten, die die wirtschaftliche Bedeutung der kommunalen Unternehmen belegen.
Zum Auftrag von Brandoffice zählt neben der Marktanalyse sowie der Entwicklung von Markenstrategie, Positionierung, Markenname, Claim und Markendesign auch die Implementierung der Marke. Dazu gehört auch die Konzeption und Umsetzung einer Werbekampagne zur Einführung der Marke Ende 1. Quartal 2014. Ziel der neuen Marke ist es, das kommunale Werte- und Leistungsprofil öffentlichkeitswirksam zu schärfen und in Deutschland bekannter zu machen. Zugleich sollen der professionelle Auftritt und die damit einhergehende Kommunikationsoffensive die kommunalen Angebote aufwerten und dadurch langfristige Wettbewerbsvorteile gegenüber privaten Unternehmen sichern.
Die neue Dachmarke setzt auf die Farben rot und blau und inszeniert das "K" als Logo. Der Claim "Wir halten Deutschland am Laufen" soll die Leistung der kommunalen Unternehmen auf den Punkt bringt. Bereits erfolgreiche Marken, wie einige Stadtwerke, können mit einem ergänzenden Dachmarkenanker auf ihre kommunalen Wurzeln verweisen. Kleine regionale Anbieter, die noch über keine eigene starke Marke verfügen, erhielten dagegen die Chance, erstmals einen professionellen Markenaufritt umzusetzen.
Rebekka Hans 11.02.2014









