Donnerstag, 19. Oktober 2017

Das erwartet Sie in PUBLIC MARKETING :

Exklusive News, Berichte, Beiträge und Best Practice-Beispiele zu Status quo und Trends aus dem öffentlichen Sektor. Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe 10/2017: KULTURMARKETING - unter anderem mit folgenden Beiträgen:
Inhalt

Das Museum der Arbeit bietet zur Ausstellung "Das Kapital" einen Chatbot an; ©helloguide

Chatbots stärken die Besucherkommunikation

Mit steigender Zahl werden Chatbots in Deutschland eingesetzt – sowohl von Stadtmarketing- und Tourismus-Organisationen als auch von Museen. PUBLIC MARKETING gibt Einblicke in ausgewählte Beispiele.

Mit digitalen Devices bindet das ZKM Besucher aktiv in Ausstellungen ein; ©Felix Grünschloß

Der digitale Pionier

Das ZKM, Ausstellungshaus und Forschungseinrichtung, will aktuelle Trends im Bereich Medien und Kunst vermitteln. Dabei müssen auch Marketing und Kommunikation State of the Art sein.

Die #klangBerlins-Clips wurden rund 3,5 Millionen Mal gesehen; ©Konzerthaus Berlin

Mutig, Mitreißend, Nahbar

Das Konzerthaus Berlin sticht mit innovativen Konzertformaten und kreativen Marketingaktionen hervor. Auch in virtuellen Welten ist die Kulturstätte inzwischen zu finden.

Grunenberg war von 2001 bis 2011 Direktor der Tate Gallery, Liverpool; ©Harald Rehlin

Der Modernisierer

Prof. Dr. Christoph Grunenberg ist seit sechs Jahren Direktor der Kunsthalle Bremen. Im Fokus seiner Museumsarbeit steht die Öffnung des Hauses für neue Zielgruppen.

Die Seite www.skd.museum bündelt sämtliche Informationen zur Dachmarke SKD; ©SKD

Dresdens Online-Haus für die Kunst

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben ihr zentrales Webportal überarbeitet. Es dient als Schaltzentrale der 15 angebundenen Museen sowie für die gesamte Kommunikation der Einrichtung.

Neue Kommunikationstechniken beeinflussen die Arbeit von Kulturerbe-Anbietern; ©ralwel

Digitale Strategien im Kulturtourismus

Informations- und Kommunikationstechnologien – der Durchbruch im Kulturtourismusmarketing? Eine Studie hat sich diesem Thema gewidmet und hierzu 20 Kulturexperten befragt.