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Studien

Zahl der Übernachtungen in der EU steigt

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Seit 2009 ist die Zahl der Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben in der EU stetig gestiegen; Foto: Eurostat

Die Beherbergungsbetriebe in der Europäischen Union (EU) haben das Jahr 2019 mit einem Plus abgeschlossen. Laut Eurostat, dem Statischen Amt der Europäischen Union, wurden im vergangenen Jahr schätzungsweise mehr als 3,2 Milliarden Übernachtungen erreicht. Das entspricht einem Wachstum von 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Den größten Zuwachs verzeichnete die Slowakei mit 12,6 Prozent, dicht gefolgt von Litauen mit zehn Prozent. Auch die Niederlande (6,8 %), das Vereinigte Königreich (5,7 %) und Rumänien (5,6 %) verzeichneten ein starkes Plus. Rückgänge mussten hingegen Griechenland und Malta hinnehmen. Die Zahl der Übernachtungen ging um drei bzw. 2,7 Prozent zurück.

Übersicht der 5 Top-Länder:

  • Spanien: 469 Millionen Übernachtungen (+ 0,5 %)
  • Frankreich: 446 Millionen Übernachtungen (+ 0,8 %)
  • Deutschland: 436 Millionen Übernachtungen (+ 4,0 %)
  • Italien 433 Millionen Übernachtungen (+ 0,9 %)
  • Vereinigtes Königreich: 375 Millionen Übernachtungen (+5,7 %)

Eurostat wertete auch den Anteil der Übernachtungen von Inländern und Nichtinländern aus. Demnach stiegen bezogen auf den gesamten EU-Raum im Jahr 2019 die Übernachtungen beider Gruppen um je 2,4 Prozent an.

Die größten Zuwächse bei den Übernachtungen von Inländern verzeichneten die Slowakei (15,1 %), Kroatien (10,0 %), Litauen (9,9 %) und Malta (9,2 %). Das stärkste Plus bei den Übernachtungen von Nichtinländern verzeichnete das Vereinigte Königreich (19,2 %). Auch die Niederlande (10,6 %), Litauen (10,0 %) und die Slowakei 9,2 %) nahmen in der Wert zu.



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(al) 24.01.2020


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